Engineering & Anlagenplanung für Industrieöfen und Industriebrenner

Engineering und Anlagenplanung für Industrieöfen und Industriebrenner verbindet bei tst thermo system technic Engineering aus Hockenheim mehrere Disziplinen in einem Profil: CFD-Strömungs- und Verbrennungssimulationen, SIL-Berechnungen nach IEC 62061 / IEC 61511, ISO-13577-Sicherheitskonzepte, TA-Luft-Konformität sowie Konstruktion und Verfahrenstechnik. Genehmigungsunterstützung, Auslegung und Sicherheitskonzept laufen synchron — ohne Übergabeverluste zwischen Subunternehmern.

Für Modernisierungen, Brennertausch-Projekte und Neubauten von Anlagen für die Stahl-, Aluminium-, Buntmetall-, Wärmebehandlungs- und Keramikindustrie ist das Engineering aus einer Hand bei tst der zentrale Differenzierungs-Anker gegenüber Wettbewerbern, die einzelne Disziplinen an Subunternehmer vergeben.

Was Engineering & Anlagenplanung für Industrieöfen umfasst

Engineering für Industrieofen-Projekte gliedert sich klassisch in vier Hauptphasen, die bei tst durchgängig im eigenen Engineering abgedeckt sind:

  • Konzept- und Basic Engineering — Grundauslegung, Verfahrensbeschreibung, R&I-Schema, Massen- und Energiebilanzen, Brennstoff-Strategie, erste Investitionsabschätzung.
  • Detail Engineering — Brenner-, Gasstrecken-, Schutzkonzept- und MSR-Engineering, Stahlbau-Statik, Konstruktionspläne, Spezifikationen für Komponenten und Lieferanten.
  • Genehmigungs- und Sicherheits-Engineering — Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 unter Berücksichtigung der ISO 13577, SIL-Klassifikation der Schutzfunktionen, TA-Luft-Konzeptierung und Unterlagen für §16 BImSchG-Anzeigen oder Änderungsgenehmigungen.
  • Inbetriebnahme- und Validierungs-Engineering — Einzelfunktionsprüfungen der Schutzfunktionen, Heißinbetriebnahme, Emissions- und Wirkungsgrad-Messung, Übergabe-Dokumentation und Konformitätserklärungen.

Im Engineering-Profil bei tst sind diese Phasen nicht voneinander abgekoppelt — CFD-Spezialist, Konstrukteur und Sicherheits-Ingenieur arbeiten an demselben Projekt. Das Engineering wird damit gegenüber dem Anlagenbetreiber zu einer einzigen Verantwortungs-Linie.

Vorgehen eines tst-Engineering-Projekts — sechs Phasen

  1. Bestandsaufnahme & Lastenheft-Erarbeitung — Aufnahme von Brennerkonfiguration, Brennraumgeometrie, Verfahrensanforderungen, Zielwerten für Wirkungsgrad, Emissionen und Produktionsleistung. Liefergegenstand: Lastenheft mit Engineering-Scope.
  2. Basic Engineering — Konzept-Variantenrechnung, R&I-Schema, Brennstoff-Strategie, Verfahrenstechnische Auslegung. Liefergegenstand: Basic-Engineering-Dokumentation.
  3. CFD-Strömungs- und Verbrennungssimulation — räumliche Auslegung von Brenner, Brennraum und Abgaskanal. Wirkungsgrad-Vorhersage, NOx-Prognose, Wandbelastungs-Analyse. Liefergegenstand: CFD-Studie als Auslegungs-Grundlage.
  4. Risikobeurteilung & SIL-Klassifikation — strukturierte Gefährdungsanalyse für die Anlage als Ganzes nach EN ISO 12100 unter Berücksichtigung der ISO 13577, SIL-Berechnungen nach IEC 62061 / IEC 61511 für die Schutzfunktionen. Liefergegenstand: Risikoregister und SIL-Bewertungsbericht.
  5. Detail Engineering & Konstruktion — Brenner-, Gasstrecken-, MSR- und Stahlbau-Engineering bis zur Kundenfreigabe. Funktionsbeschreibungen, Anlagenhandbücher, Detailkonstruktionen, Stahlbau-Statiken. Liefergegenstand: Vollständige Konstruktions- und Funktionsdokumentation zur Freigabe.
  6. Inbetriebnahme & Validierung — Mechanischer und MSR-seitiger Umbau, Einzelfunktionsprüfungen der Schutzfunktionen, Heißinbetriebnahme, Emissions- und Wirkungsgrad-Messung. Übergabe mit ISO-13577-Konformitätserklärung und Inbetriebnahme-Protokoll. Liefergegenstand: betriebsbereite Anlage mit Dokumentations-Stack.

Engineering-Disziplinen — Tiefe in einem Profil

CFD-Strömungs- und Verbrennungssimulation

Strömung, Verbrennung und Wärmeübertragung werden gekoppelt simuliert. Bei tst ist CFD regelmäßiger Bestandteil jedes Engineering-Projekts, nicht ein Add-on bei Großprojekten. Damit werden Brennerauslegungen vor dem Umbau objektiv verglichen und Wirkungsgrad-Vorhersagen belastbar abgesichert.

Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 und SIL-Berechnung nach IEC 62061 / IEC 61511

Die Risikobeurteilung erfolgt unter Berücksichtigung der ISO 13577 für thermoprozesstechnische Anlagen. Sicherheits-Integritätslevel (SIL 1-3) werden für jede sicherheitsrelevante Funktion berechnet. Dokumentation der erreichten Performance-Level ist Bestandteil der Übergabe.

Verfahrenstechnik & Wärmerückgewinnung

Verfahrenstechnische Auslegungen mit Massen- und Energiebilanzen, Wärmerückgewinnungs-Konzepte (Regenerativ- oder Rekuperativ-Systeme), Brennstoff-Strategien (Erdgas, Erdgas-/H2-Gemische, H2-ready) bilden die Grundlage für jede Brenner- und Anlagenauslegung.

Genehmigungs-Engineering (TA-Luft, §16 BImSchG)

Modernisierungen lösen häufig Bescheidanpassungen aus. tst rechnet Emissionsbandbreiten der neuen Konfiguration durch und liefert die Unterlagen, die für eine §16-Anzeige nach Bundes-Immissionsschutzgesetz oder eine Änderungsgenehmigung notwendig sind. TA-Luft-Konformität wird im Detail-Engineering bewertet.

Konstruktion

Konstruktionspläne, mechanische Detailkonstruktionen und MSR-Engineering werden im eigenen Engineering abgedeckt. Damit bleiben strukturelle, mechanische und steuerungstechnische Auslegungen konsistent zur Verfahrens- und Sicherheits-Engineering-Linie.

Funktionsbeschreibungen & Anlagenhandbücher

Die Übergabe-Dokumentation umfasst Funktionsbeschreibungen, Anlagenhandbücher, ISO-13577-Konformitätserklärungen und Inbetriebnahme-Protokolle. Diese Dokumentations-Tiefe ist Voraussetzung für die Konformität gegenüber Auditoren und Genehmigungsbehörden.

Engineering aus einer Hand vs. Engineering mit Subunternehmern

KriteriumEngineering aus einer Hand (tst)Engineering mit Subunternehmern
Verantwortung gegenüber Anlagenbetreibereine Linie (tst)verteilt auf Subunternehmer
Schnittstellen-Risikominimiert (interne Abstimmung)Subunternehmer-Übergaben
Konsistenz Verfahrenstechnik – Konstruktion – Sicherheitsynchroniterativ über Übergaben
Iterationszeit bei Auslegungs-ÄnderungStunden bis TageWochen (Subunternehmer-Koordination)
Genehmigungs-SicherheitEngineering-Verantwortung trägt Genehmigung mitSubunternehmer typisch ohne Genehmigungs-Mit-Verantwortung
Dokumentations-Konsistenzein Dokumentations-StackSubunternehmer-Dokumente zusammenführen
Kosten bei Iterations-Bedarfin Engineering-Budget enthaltenSubunternehmer-Nachträge
Typisch passend fürModernisierung, Brennertausch, mittelständische Konzern-ProjekteGroßprojekte mit klar abgegrenzten Gewerken
Mittelständische Konzern-Engineering-Projekte profitieren typisch vom Engineering aus einer Hand: die Engineering-Tiefe bleibt synchron, ohne dass Subunternehmer-Koordination als zusätzlicher Projekt-Aufwand entsteht. Bei sehr großen Neubau-Projekten mit klar abgegrenzten Gewerken (z.B. Bauleitung, Elektroplanung, MSR) bleiben Subunternehmer-Modelle relevant — auch dort übernimmt tst typisch das Verfahrenstechnik-, Brenner- und Sicherheits-Engineering.

Was Engineering aus einer Hand für Anlagenbetreiber bringt

Kürzere Projektdauer durch synchrone Phasen

Genehmigungs-Engineering, CFD-Auslegung und Risikobeurteilung laufen im tst-Engineering parallel statt sequenziell. Bei einer typischen Modernisierung verkürzt das die Engineering-Phase vom Lastenheft bis zur Detail-Konstruktions-Freigabe um 3-6 Wochen gegenüber Subunternehmer-Koordination.

Belastbare Wirkungsgrad-Vorhersage vor Investitionsentscheidung

Die CFD-fundierte Auslegung im Basic Engineering liefert eine quantitative Wirkungsgrad-Vorhersage vor dem Detail Engineering. Bei Modernisierungen sind Wirkungsgrad-Steigerungen bis zu 100 % erreichbar — die CFD prognostiziert das Potenzial vor der Investitionsentscheidung.

Geringere Iterationsverluste durch interne Abstimmung

Wenn Verfahrenstechnik, Konstruktion und Sicherheits-Engineering an demselben Projekt arbeiten, werden Auslegungs-Konflikte (z.B. »Brenner-Auslegung passt nicht zum Sicherheitskonzept«) intern in Stunden gelöst — nicht in Wochen über Subunternehmer-Korrespondenz.

Genehmigungs-Sicherheit durch Engineering-Mit-Verantwortung

Das Genehmigungs-Engineering bei tst trägt die Verantwortung für die TA-Luft-Konformität und ISO-13577-Sicherheitskonzepte mit. Damit ist die Genehmigungs-Anzeige nach §16 BImSchG nicht ein separates Subunternehmer-Risiko, sondern Teil der Engineering-Verantwortung.

Messbarkeit: Engineering-Wirkung wird im Inbetriebnahmeprotokoll messtechnisch belegt. Wirkungsgrad und NOx werden gegen die im Engineering vorhergesagten Werte abgeglichen — Engineering-Qualität wird damit gegenüber Geschäftsführung und Genehmigungsbehörde belastbar.

Anwendungsbranchen — Engineering-Profile pro Industrie

Stahlindustrie

Zündhauben, Lochdorn-, Herdwagen-, Kammer-, Drehherd-, Durchlauf-, Hubbalken-, Stoß- und Wärmöfen, Beheizung für Zink-/Aluminiumbecken, Glühlinien, Pfannenfeuer und Vorwärmstationen. Engineering-Schwerpunkte: Brennertausch auf regenerative oder Ultra-Low-NOx-Systeme, CFD-fundierte Temperatur-Homogenitäts-Optimierung, TA-Luft-Konformität bei reduzierten Restsauerstoff-Anforderungen, SIL-Klassifikation der Brennerschutz-Funktionen.

Aluminiumindustrie

Tiegelbeheizung, Schmelz-, Warmhalte-, Trommel-, Konverter- und Homogenisierungsöfen. Engineering-Schwerpunkte: spezifischer Energieverbrauch pro Tonne, Vermeidung von Krätzebildung durch optimierte Verbrennungsführung, NOx-Reduktion bei höchsten Wirkungsgrad-Anforderungen.

Buntmetall und Gießereien

Tiegel- und Schachtöfen für Kupfer, Messing und Bronze. Engineering-Schwerpunkte: Brennraum-Geometrie für stabile Temperaturführung im Schmelzbad, Schutz der Feuerfest-Auskleidung durch homogenisierte Wärmestromdichte, Verfahrenstechnik-Auslegung der Atmosphärenführung.

Automobilzulieferer und Wärmebehandlung

Härte-, Anlass- und Glühöfen. Engineering-Schwerpunkte: Temperaturgleichmäßigkeit, Schutzgaskreislauf-Sicherheit nach ISO 13577, SIL-Klassifikation der Atmosphären-Schutzfunktionen.

Keramik- und Kohlenstofftechnik

Tunnel-, Kammer- und Brennöfen mit hohen Anforderungen an die Atmosphärenführung. Engineering-Schwerpunkte: gleichmäßige Aufheizkurven, Brenner-Cluster-Auslegung per CFD, Verfahrenstechnik-Konzepte für lange Brennzyklen mit niedrigem Brennstoffverbrauch.

Warum tst — Engineering mit 18 Konzernreferenzen, CFD-Tiefe und ISO-13577-Methodik

Methodik aus einer Hand — kein Schnittstellen-Risiko

CFD, SIL-Bewertung, ISO-13577-Konformität, TA-Luft-Konzeptierung und Stahlbau- und Rohrleitungs-Konstruktion werden in einem Engineering-Profil bei tst kombiniert. Genehmigung, Auslegung und Sicherheitskonzept laufen synchron — ohne Übergabeverluste zwischen Unterauftragnehmern.

Eigene Brennerfertigung als Engineering-Hebel

Industriebrenner werden in Hockenheim eigenentwickelt und in Deutschland gefertigt. Im Engineering bedeutet das: Brennerauslegung und -Konstruktion sind nicht durch Standard-Brennertypen externer Hersteller limitiert — bei Modernisierungen wird der 1:1-Tausch in vorhandene Brenneröffnungen passgenau ausgelegt, inklusive langfristiger Ersatzteilversorgung auch für ältere und teils abgekündigte Brenner-Generationen.

18 Konzernreferenzen aus Stahl, Aluminium, Buntmetall, Wärmebehandlung

Engineering-Tiefe wird durch reale Engineering-Projekte belegt — tst hat in Modernisierungs-, Brennertausch- und Neubau-Engineering für 18 Konzernkunden aus den thermisch anspruchsvollsten Industrien gearbeitet. Engineering-Partner für die thermisch anspruchsvollsten Anlagen im DACH-Raum.

Service-Tiefe im Engineering-Anschluss

Engineering endet bei tst nicht mit der Übergabe. Brennerwartung, jährliche Anlagenprüfung, Inbetriebnahme-Begleitung, Emissions- und Wirkungsgrad-Nachmessung, Schulung des Bedienpersonals und Ersatzteilversorgung gehören zum Engineering-Anschluss-Portfolio — auch für abgekündigte Brennertypen.

Kombinations-USP: Die Kombination CFD-Simulation, SIL-Berechnung, ISO-13577-Konformität, TA-Luft-Konzeptierung und Stahlbau- und Rohrleitungs-Konstruktion in einem Engineering-Profil ist im DACH-Brenner- und Industrieofen-Markt selten. Wettbewerber decken typisch zwei bis drei dieser Disziplinen ab und vergeben den Rest an Subunternehmer.

Häufige Fragen

Was umfasst Engineering & Anlagenplanung bei tst genau?

Engineering bei tst gliedert sich in Konzept- und Basic Engineering, Detail Engineering, Genehmigungs- und Sicherheits-Engineering sowie Inbetriebnahme- und Validierungs-Engineering. Alle Disziplinen — CFD-Simulation, SIL-Berechnung, Verfahrenstechnik, Konstruktion, TA-Luft-Konzeptierung — werden im eigenen Engineering abgedeckt, nicht an Subunternehmer vergeben.

Was unterscheidet Engineering aus einer Hand vom klassischen Subunternehmer-Modell?

Im Engineering aus einer Hand liegen Verfahrenstechnik, Konstruktion und Sicherheits-Engineering in einer Verantwortungs-Linie. Schnittstellen-Risiken zwischen Subunternehmern entfallen, Iterations-Zyklen verkürzen sich von Wochen auf Stunden. Die Engineering-Tiefe bleibt synchron, Genehmigungs-Sicherheit ist Engineering-Verantwortung.

Welche Engineering-Disziplinen deckt tst im eigenen Engineering ab?

tst deckt im eigenen Engineering ab: CFD-Strömungs- und Verbrennungssimulation, Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 unter Berücksichtigung der ISO 13577, SIL-Berechnungen nach IEC 62061 / IEC 61511, Verfahrenstechnik, Wärmerückgewinnungs-Konzepte, TA-Luft- und §16 BImSchG-Engineering, Konstruktion, MSR-Engineering, Funktionsbeschreibungen und Anlagenhandbücher.

Wie lange dauert eine Engineering-Phase bei tst?

Vom Lastenheft bis zur Detail-Konstruktions-Freigabe rechnet tst typisch 3-9 Monate, abhängig von der Komplexität der Anlage und der Anzahl der Engineering-Phasen. Bei Modernisierungen ist die Engineering-Phase 3-6 Wochen kürzer als bei Subunternehmer-Engineering, weil interne Abstimmungs-Zyklen schneller laufen.

Übernimmt tst auch die Genehmigungsplanung nach TA-Luft und §16 BImSchG?

Ja. tst rechnet die Emissionsbandbreiten der neuen Konfiguration durch und liefert die Unterlagen für eine §16-Anzeige nach Bundes-Immissionsschutzgesetz oder eine Änderungsgenehmigung. Die TA-Luft-Konformität wird im Detail-Engineering bewertet und fließt in die Genehmigungs-Unterlagen ein.

Welche Industrieofen-Typen werden im tst-Engineering abgedeckt?

Schwerpunkte sind Zündhauben, Lochdorn-, Herdwagen-, Kammer-, Drehherd-, Durchlauf-, Hubbalken-, Stoß- und Wärmöfen, Beheizung für Zink-/Aluminiumbecken, Glühlinien, Pfannenfeuer und Vorwärmstationen in der Stahlindustrie, Tiegelbeheizung, Schmelz-, Warmhalte-, Trommel-, Konverter- und Homogenisierungsöfen in der Aluminiumindustrie, Tiegel- und Schachtöfen in Gießereien, Härte-, Anlass- und Glühöfen für Automobilzulieferer sowie Tunnel-, Kammer- und Brennöfen in der Keramik- und Kohlenstofftechnik.

Wie wird Engineering-Qualität bei tst messbar belegt?

Engineering-Wirkung wird im Inbetriebnahmeprotokoll messtechnisch belegt. Wirkungsgrad wird anhand der gemessenen Werte berechnet, NOx und CO durch die Emissionsmessung belegt. Die Mess-Werte werden gegen die im Engineering vorhergesagten Werte (CFD-Prognose, SIL-Bewertung, TA-Luft-Konzeptierung) abgeglichen. Damit ist Engineering-Qualität gegenüber Geschäftsführung und Genehmigungsbehörde belastbar.

Übernimmt tst auch Engineering für H2-ready Brenneranlagen?

Ja. Die Verfahrenstechnik bei tst legt Brennerkonfigurationen stufenweise auf H2-Readiness aus — von 100 % Erdgas über Erdgas-/H2-Gemische bis hin zur 100 %-H2-Auslegung der Brenner. CFD-Simulation und SIL-Klassifikation werden für H2-Auslegung mit angepasster Reaktionskinetik und Sicherheits-Funktionen durchgeführt.

Bestandsaufnahme als Engineering-Einstieg

Der typische Einstieg in ein Engineering-Projekt ist eine strukturierte Bestandsaufnahme vor Ort: Aufnahme der Brennerkonfiguration, der Verfahrensanforderungen, der Bescheidlage und der Ziel-Kennzahlen. Daraus entsteht das Lastenheft und der Engineering-Scope für die Konzept- und Basic-Engineering-Phase. Ergebnis ist eine Engineering-Empfehlung mit Investitionsabschätzung, CFD-Vor-Auslegung und Genehmigungs-Strategie.

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